Aktuelles

Alles beginnt mit einem Gedanken

Jede Veränderung, jede Entscheidung und jede Erfahrung beginnt mit einem Gedanken. Unser Denken beeinflusst, wie wir die Welt wahrnehmen, wie wir uns fühlen und wie wir handeln. So erschafft sich jeder Mensch seine ganz eigene Wirklichkeit - nicht allein durch das, was geschieht, sondern vor allem durch die Bedeutung, die er den Ereignissen gibt.

Dabei geht es nicht nur darum, was wir denken. Entscheidend ist, welchen Gedanken wir Glauben schenken. Viele unserer Gedanken laufen automatisch ab. Manche stärken uns, andere verunsichern uns, machen Angst oder lassen uns an uns selbst zweifeln. Doch nur weil ein Gedanke auftaucht, muss er nicht wahr sein.

Die gute Nachricht ist: Wir können lernen, unsere Gedanken bewusst wahrzunehmen und sie zu hinterfragen. Wir dürfen entscheiden, ob wir einem Gedanken Recht geben oder ob wir ihn aus einer neuen Perspektive betrachten möchten. Genau darin liegt eine große Chance für persönliche Veränderung.

Unsere Gedanken und Gefühle sind eng miteinander verbunden. Gedanken voller Vertrauen, Zuversicht und Mitgefühl können Ruhe, Freude und Leichtigkeit entstehen lassen. Hingegen lösen Gedanken, die von Angst, Kritik oder Sorgen geprägt sind, häufig belastende Gefühle aus. 

Wenn wir lernen, unsere Gedanken bewusst zu beobachten und ihnen nicht automatisch Recht zu geben, verändert sich nicht nur unsere innere Haltung, sondern auch unser emotionales Erleben. Mit jedem neuen Blickwinkel schaffen wir die Möglichkeit, anders zu fühlen, anders zu handeln und unser Leben Schritt für Schritt positiv zu gestalten.

Jede Veränderung beginnt mit einem Gedanken. Und mit der Entscheidung, welchem Gedanken wir Glauben schenken.

Ich unterstütze Sie gerne dabei, belastende Denkmuster zu erkennen, neue Sichtweisen zu entwickeln und Schritt für Schritt mehr innere Ruhe, Klarheit und Lebensfreude zu gewinnen.

Angststörungen

Aktuell Nr. 1 der Psychischen Erkrankung

Leiden Sie unter Ängsten oder Panikattacken?
Blockieren Sie diese Ängste und schränken Sie ein? Sind Sie nur noch ein Schatten Ihrer selbst? Leidet auch Ihr Umfeld unter Ihren Ängsten.

Ängste sind ein ganz normaler Schutzmechanismus, um mit Bedrohungen umzugehen. Dazu wird in unserem Körper ein Mechanismus in Gang gesetzt, der uns aktiviert und sehr leistungsfähig macht. Als erstes sollten Sie sich fragen, ob wirklich eine Bedrohung vorliegt. Sind die Ängste realistisch? Stehen Sie zum Beispiel in der Natur vor einem wilden Bären, dann ist Angst überlebenswichtig. Der Körper stellt Energie zur Verfügung für Kampf oder Flucht. Nach der Bedrohung lässt die Angst sofort nach und Sie sind erschöpft.

Sind Ihre Ängste oder Sorgen übermäßig und ein Dauerbegleiter? Zum Beispiel:

  • Fürchten Sie sich das Haus zu verlassen?
  • Fürchten Sie krank zu werden?
  • Fürchten Sie Ihren Job zu verlieren?
  • Fürchten Sie sich vor Dingen, die für andere ganz normal sind?

Stellen Sie sich Ihren Ängsten. Wenn Sie gegen die Ängste ankämpfen, werden Sie häufig noch intensiver. Ruhiges, tiefes Ein- und Ausatmen hilft Ihnen gelasssener mit der Angst umzugehen. Ängststörungen und auch Panikstörungen können in der Regel gut behandelt werden.

Ich helfe Ihnen gerne dabei sich Ihren Ängsten zu stellen und Ihre Lebensqualität wieder zu gewinnen. Rufen Sie mich gerne an und vereinbaren einen Termin.

Traumatische Erlebnisse gesund verarbeiten

Manche Menschen leiden im Hier und Jetzt unter starken emotionelen Belastungen, innere Unruhe oder immer wiederkehrenden Reaktionen, die sie sich nicht erklären können. Häufig liegen diesen Beschwerden Erlebnisse zugrunde, die emotional nicht vollständig verarbeitet werden konnten.

Das Gehirn hat diese Erfahrungen gewissermaßen “unvollendet” gespeichert. Das passiert vor allem dann, wenn Ihnen die Zeit oder die Ressourcen fehlten, um die Situation gut zu bewältigen. Belastende Ereignisse oder Traumata können Auswirkungen auf Ihre Stimmung, Ihren Zugriff auf Ressourcen und sogar darauf, wie Sie ihr Leben wahrnehmen, haben. Auch nach Jahren nehmen sie noch unbewusst Einfluss auf das Denken, Fühlen und Handeln. Im Falle eines Traumas kann es auch zu sogenannten Flashbacks kommen, in denen die betroffenen Person das schlimme Ereignis wieder und wieder erlebt, als würde es gerade geschehen.

Ob ein Ereignis traumatisierend wirkt oder nicht, liegt nicht unbedingt an dem Ereignis selbst, sondern daran, ob die Person in dem Augenblick, in dem das Ereignis geschehen ist, dazu in der Lage war, das Geschehen angemessen zu Ende zu verarbeiten.

Mit der Methode des Integrierten Augenbewegungsprozess werden alle Sinne für die Verarbeitung aktiviert, sodass ein Erfahrung in allen Sinnen zu Ende verarbeitet werden kann. Sie erleben dadurch eine spürbare Entlastung und gewinnen wieder mehr innere Ruhe, Stabilität und Lebensqualität.

Ich freue mich, Ihnen den Integrierten Augenbewegungsprozess anbieten zu können. Rufen Sie mich an unter 02381 - 995 4339, und vereinbaren Sie einen Termin mit mir.